Generation Y

Die Generation „Y“ setzt in der Arbeitswelt andere Prioritäten.

Die Nachfolger der sogenannten Babyboomer gehören zur Generation „X“ – es sind diejenigen, die zwischen 1965 und 1979 geboren sind. Die Generation danach, also die zwischen 1980 und 1997 Geborenen, werden der Einfachheit halber mit einem „Y“ bezeichnet. Im Alphabet trennt die beiden Generationen zwar nur ein Buchstabe, ansonsten aber vieles. Denn die Generation „Y“ zeichnet sich durch einen überdurchschnittlich technologieaffinen Life­style aus. Schließlich ist es die erste Generation, die mit dem Internet und Handy groß geworden ist.

 

Neue Generation von Nachwuchskräften.

Auch in der Arbeitswelt setzt die Generation „Y“ andere Prioritäten: Für sie gewinnen die sogenannten Soft Skills mehr und mehr an Bedeutung. Eine neue Generation von Nachwuchskräften erobert gerade den Arbeitsmarkt: Die heute 20- bis 35-Jährigen gelten als anspruchsvoll und definieren gleichzeitig die Sinnhaftigkeit von Arbeit völlig neu. Denn die Generation „Y“ wolle nicht um jeden Preis Karriere machen. Für sie spielten andere Faktoren eine größere Rolle – Spaß bei der Arbeit, Selbstverwirklichung und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sollen dabei Hand in Hand gehen.


67 Prozent mit Arbeitsplatz zufrieden.

Der Arbeitnehmer in Deutschland als ewig unzufriedener Nörgler? Von wegen: 67 Prozent der Arbeitnehmer sind mit ihrem aktuellen Arbeitgeber zufrieden oder sogar sehr zufrieden. Nur zehn Prozent antworten beim Arbeitsbarometer auf die Frage „Wie zufrieden sind Sie mit Ihrem aktuellen Arbeitgeber?“ mit „unzufrieden“ oder „sehr unzufrieden“. Auch in puncto Aufstieg im Job scheinen Deutschlands Arbeitnehmer weitgehend glücklich mit ihrer Situation: Nur 23 Prozent arbeiten bewusst auf eine Beförderung hin. 27 Prozent haben diesen Gedanken bei ihrer täglichen Arbeit nicht im Hinterkopf. (djd/pt)

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