Auslandspraktikum

Internationale Kompetenz durch Auslandsaufenthalte erwerben


Laut Berufsbildungsgesetz kann bis zu einem Viertel der Ausbildungszeit im Ausland absolviert werden. Dabei bieten Auslandsaufenthalte eine hervorragende Möglichkeit neben den fachlichen auch die persönlichen Kompetenzen zu erweitern. Auch wenn das Unternehmen weniger im internationalen Bereich unterwegs ist, kann ein Auszubildender in punkto Selbständigkeit und Eigeninitiative durch einen Auslandsaufenthalt nur gewinnen.

Diejenigen Betriebe, die bereits Erfahrung mit Auslandsaufenthalten haben, berichten uneingeschränkt, dass ihre Auszubildenden dadurch selbstbewusster geworden und in ihrer Persönlichkeitsentwicklung deutlich vorangekommen seien. Darüber hinaus erwerben die Auszubildenden Sprachkenntnisse und interkulturelle Kompetenzen. Sie lernen die Arbeitswelt in einem anderen Land kennen – das kann auch den Effekt haben, dass danach die Ausbildung in Deutschland erst richtig geschätzt wird. Für die Betriebe selbst gibt es zusätzlich einen wichtigen Vorteil: Beim Wettstreit um die besten Azubis können Unternehmen punkten, die eine interessante Ausbildung anbieten. Gerade wenn die Schulabgängerzahlen in den nächsten Jahren weiter zurückgehen, kann das Angebot eines Auslandsaufenthaltes ausschlaggebend dafür sein, ob ein Schüler sich für das Unternehmen entscheidet.

Informationen zu aktuellen Förderprogrammen gibt es bei der IHK Schwaben.

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